Perlentaucher Nichtraucherhypnose

Der kostenfreie Begleitkurs für deine Nichtraucherhypnose :: TEIL 1

Mit 3 einfachen Mentalstrategien lassen sich Motivation und Durchhaltevermögen nach der Nichtraucherhypnose ganz leicht aufrechterhalten

Lerne wie du dein Unterbewusstsein positiv beeinflusst und in den inneren Erfolgsmodus schaltest

Vor ein paar Tagen kam Sophia zu mir in meine Hypnosepraxis, um mit Hilfe einer Nichtraucherhypnose den Glimmstengel endlich an den Nagel zu hängen. Im Orientierungsgespräch stelle sich heraus, dass die Situation die ihr am meisten Angst machte, morgens direkt nach dem Aufstehen ist. Sie befürchtete, ihren Tag nicht mehr so entspannt wie sonst beginnen zu können –  ohne ihre Guten-Morgen-Zigarette. Um genauer zu verstehen, welche Gefühle und Gedankenmuster mit dieser Rauchsituation in Verbindung stehen, bat ich Sophia einmal die Augen zu schließen und sich im Geiste den ersten Morgen ohne Zigarette vorzustellen:

„Sofort wenn ich aufwache, denke ich an Zigaretten und sie bestimmen von da an meine ganzen Gedanken. Noch während ich im Bett liege, denke ich daran, wie schwer es sein wird. Normalerweise denke ich ja nicht über das Rauchen nach, sondern mache mir erstmal einen Kaffee und rauche eine. Aber nun geht das ja nicht mehr. Ich stehe auf und mache meine Morgenroutine. Ich kann mich kaum konzentrieren und bin schon genervt, dass der Tag so stressig startet. Ich bin in einem Gefühl von Verzicht und es fühlt sich so unendlich schwer an. Je mehr ich drüber nachdenke, umso mehr reagiert auch mein Körper. Ich werde immer unruhiger und kann meinen Kaffee überhaupt nicht richtig genießen. Ich befürchte jetzt schon irgendwann nicht mehr stark genug zu sein und aufzugeben.“

Die größte Angst der meisten frischgebackenen Nichtraucher, ist es, in eine Situation zu kommen, in der die innere Unruhe und Getriebenheit so groß ist, dass man es trotz aller Willenskraft und Motivation nicht schafft, stark zu bleiben und den Kampf gegen die Zigaretten verliert. Denn jeder Noch-Raucher kennt seine ganz eigenen Gefahrensituationen, die potentiell gefährlich werden könnten. Oft sind es diese Ritualzigaretten, bei denen wir uns kaum vorstellen können, wie wir ohne sie sein sollen.

 

Die Entwöhnungszeit mit innerer Ruhe, Gelassenheit und Selbstvertrauen meistern


Was dich im ersten Teil erwartet? Du lernst mehr darüber, nach welchen Prinzipien dein Unterbewusstsein arbeitet und wie du mit 3 einfachen Mentalstrategien für dauerhafte Motivation und eine positive Grundstimmung sorgst. Du erfährst mehr zur Rolle deines Unterbewusstseins beim Rauchstopp, was nötig ist, um sonst unbewusst ablaufende Prozesse in deinem Sinne zu beeinflussen und warum eine positive Grundstimmung die Basis für jede erfolgreiche Raucherentwöhnung ist. Am Ende des Kapitels verrate ich dir auch noch, mit welchen kleinen Maßnahmen Sophia ihre Zigarette am Morgen in einen entspannten Start in den Tag verwandelt hat.

Übersicht :: hier Liste mit Vorteilskommunikation: Mentalstrategie, warum und wie sie funktioniert, konkrete Umsetzungsideen, Praxisbeispiel: Zigarette am Morgen

Nach welchen Gesetzen dein innerer Autopilot funktioniert

Wer ‘entscheidet’ denn, ob ich mich in einer Situation kraftvoll und voller Zuversicht oder unruhig und voller Selbstzweifel fühle? Diese Prozesse laufen normalerweise unterbewusst ab. Wir denken darüber gar nicht nach, sondern fahren gewissermaßen wie auf Autopilot.

Circa 90% von dem wie du Situationen durchlebst, Dinge bewertest und wie du dich dann verhältst, werden durch dein Unterbewusstsein gesteuert. Und das ist eine ganze Menge! In der Entwöhnungsphase entscheidet dein Unterbewusstsein meist eigenständig, wie du den ersten Morgen ohne Zigarette wahrnimmst, ob du zuversichtlich oder eher in Erwartung eines schwierigen Tages bist.

Auch die meisten deiner Gedanken kommen aus der unbewussten Ebene. Manchmal melden sich da Zweifel, wie du die nächste Party ohne Zigarette wohl wirst überleben und du überlegst, ob du jemals wieder ein angenehmes Leben ohne ständige Gedanken ans Rauchen wirst führen können.

Dein Gehirn muss x Reize verarbeiten…daher filtert, vorsortiert und bewertet für uns. Es präsentiert uns gewissermaßen eine Bewertung, einen Lösungsvorschlag und packt noch das entsprechende Gefühl dazu, um den Vorschlag zu untermauern.

Willst du mitbestimmen, in welche Richtung es arbeitet?

Mit kleinen einfachen Techniken kannst du dein Unterbewusstsein dazu bringen, sich beim Rauchstopp 100%ig zu unterstützen.

WUNSCHBILD: Was wäre, wenn du ganz einfach positive Gedanken und Überzeugungen in deinem Unterbewusstsein verstärken könntest? Wenn du dafür sorgen könntest, dass Selbstvertrauen, Leichtigkeit und Freude vorherrschen und du vermeintlich schwierige Situationen ohne Zigarette ganz leicht meistern könntest? Können wir uns bewusst in einen Zustand bringen, in dem alles einfach zu klappen scheint und leicht von der Hand geht. In dem wir jederzeit bei uns und in der Kraft sind. Wer sich gut fühlt und entspannt ist, wird die Entwöhnungsphase leichter meistern als jemand der schon mit Zweifeln startet.

Das Unterbewusstsein funktioniert nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten

WIE ERREICHEN: Wer mit gezielten Impulsen die Weichen für mehr Ruhe, Gelassenheit und Selbstvertrauen stellen will, muss verstehen wie diese unbewusste Ebene eigentlich funktioniert. Denn wer sich diese Prinzipien zunutze macht … VORTEIL. Denn es gibt einige feste Prinzipien, nach denen unser Unterbewusstsein handelt. Die nachfolgenden drei sind Grundlage für die Mentalstrategien, die ich dir im Anschluss vorstellen werden. Warum ist Hypnose die beste Unterstützung beim Rauchen aufhören? Weil sie genau diese Prinzipien nutzt, die ich dir auch hier im Kurs vorstellen werde. Die du auch dazu nutzen kannst, dich mental für den Rauchstopp fit zu machen.Weil du damit die Wirkung deiner Hypnose noch einmal verstärken kannst und Aufhören noch leichter wird.

Das Prinzip der positiven Ausrichtung basiert auf der Tatsache, dass Gefühle uns antreiben und zu jederzeit unser Verhalten beeinflussen.

Du weißt nun nach welchen Gesetzmäßigkeiten dein Unterbewusstsein funktioniert. Und damit ergeben sich ein paar einfache, aber hochwirksame Mentalstrategien, mit denen du dein Unterbewusstsein dazu bringst, dich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen. Damit du zu jeder Zeit in einem inneren Zustand der Gelassenheit, Zuversicht und Fokussiertheit bist und bleibst. + weiterer Vorteil

Mentalstrategie 1

Für gute Gefühle sorgen und das Unterbewusstsein für sich arbeiten lassen

Verbindest du den Entwöhnungsprozess mit einem Gefühl von befürchtetem Leiden, Entbehrung oder Angst, dann ist das weniger Anreiz für dein Unterbewusstsein, dich zu unterstützen. Es wird vielmehr versuchen, dich davon zu überzeugen, dass du dich besser fühlen wirst, wenn du wieder rauchst. Fokussierst du dich jedoch auf das Gefühl von Freude, Stolz oder Glück, dann ist das ein sehr starkes positives Signal, wovon dein Unterbewusstsein unbedingt mehr haben will.

Das Prinzip der positiven Ausrichtung

Gefühle treiben uns an und beeinflussen zu jeder Zeit unser Verhalten

Im Grunde sind es unsere Gefühle, die uns dazu bringen, etwas zu tun oder nicht zu tun. So vermeiden wir, wenn es geht, unangenehme Situationen und versuchen Dinge zu tun, die uns gefallen und bei denen wir uns gut fühlen. Das Vorhandensein des Gefühls beeinflusst also wie ich mich verhalte.

Wenn ich vor Bekannten oder Kollegen etwas vortragen soll und dies mit großer Nervosität und Aufgeregtheit verbunden ist, werde ich solche und ähnliche Situationen unbewusst zukünftig eher vermeiden. Nun wirst du vielleicht einwerfen, dass wir auch Dinge gerne tun, die nicht unbedingt gut für uns sind. Meine Freundin zum Beispiel geht viel zu häufig shoppen obwohl ihr Geld eigentlich oft sehr knapp ist. Das liegt daran, dass Shoppen bei ihr im Unterbewusstsein mit einem guten Gefühl abgespeichert ist. Das Glücksgefühl und die Zufriedenheit wenn sie sich über die neuen Klamotten freut, ist ein schönes Gefühl, dass ihr Unterbewusstsein gerne reproduzieren möchte. Es ist der Verstand der eher auf den Geldbeutel achtet und trotzdem gibt sie dann beim nächsten Shoppingtrip wieder zu viel Geld aus.

Den Entwöhnungprozess gezielt mit einem positiven Gefühl besetzen damit dein Unterbewusstsein dich ganz von selbst mit Zuversicht und Durchhaltevermögen unterstützt

Key Points:
  • Das Unterbewusstsein verbindet Situationen mit bestimmten Gefühlen und beeinflusst dadurch unser Verhalten.
  • Dein Unterbewusstsein wird immer versuchen, die Dinge in deinem Leben zu verstärken, die sich gut anfühlen.
  • Wenn sich etwas gut anfühlt, geht es uns leichter von der Hand, wir sind mehr bei uns und sind zuversichtlicher.
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Prinzip der automatisierten Gedanken

Die meisten Gedanken sind Echos aus dem Unbewussten

80.000 Gedanken gehen uns täglich durch den Kopf. Die wenigsten davon sind Gedanken die du bewusst denkst. Stattdessen hörst du die Stimmen deines Egos, des inneren Kritikers, des Zweiflers und die vieler anderen inneren Persönlichkeiten. Sie enthalten oft Bewertungen, Kritik oder gehen automatisch vom allerschlimmsten Fall aus. Viel zu selten loben sie oder bestärken dich, in dem was du tust.

Übung Was sagt denn deine innere Stimme über deinen Plan, mit dem Rauchen aufzuhören? Nimm dir mal einen Moment Zeit und horche nach innen. Möglicherweise nimmst du Gedanken war wie „Wer weiß ob ich diese schwere Zeit der Entbehrung durchhalte?“, „Ich habe doch so wenig Disziplin.“ oder „Was werden die anderen sagen, wenn ich wieder rückfällig werde?.

Bleibt noch die Frage woher diese inneren Stimmen ihre Denkinhalte überhaupt nehmen.  Wenn du noch nie versucht hast, aufzuhören und trotzdem Gedanken des Zweifels oder Versagensängste hast, dann entsprechen diese ja logischerweise nicht den Tatsachen. Du hast es ja noch nie probiert. Das Ergebnis sollte gedanklich zumindest ergebnisoffen sein. Oft stammen solche Gedanken aus der Kindheit, orientieren sich an inneren Glaubenssätze wie „Ich kann das sowieso nicht.“  oder „Scheitern liegt bei uns in der Familie.“  Sie sind dabei keine ausschließlich auf Tatsachen beruhende Denkprodukte unseres Verstandes. Vielmehr sind es die abgespeicherten Bewertungen von vergangenen Erfahrungen. Wie Stimmen aus der Vergangenheit, abgespeichert in unserem endlich großen Gedächtnis.

Key Points:

  • Unsere Persönlichkeit besteht aus unterschiedlichen Persönlichkeitsanteilen
  • Es gibt zwei Arten von Denken: einmal das meist ich-bezogene Denken, dass von inneren Stimmen aus dem Unterbewussten bestimmt wird, zum anderen das bewusstes Denken, das im Moment und ungebunden ist.
  • Unbewusste Gedanken stammen oft aus der Vergangenheit und orientieren sich nicht an aktuellen Tatsachen.
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Prinzip der selbsterfüllenden Prophezeiung

Die Erwartungshaltung beeinflusst das Ergebnis

Unsere Gedanken und Vorstellungen spiegeln unsere Wirklichkeit nicht nur wieder, sondern erschaffen in gewisser Hinsicht unsere Wirklichkeit erst. Schon um 1900 hat der amerikanische Psychologe und Philosoph William James gesagt: „Die Erkenntnis, dass das Unterbewusstsein durch Gedanken gelenkt werden kann, ist vermutlich die größte Entdeckung aller Zeiten.“

Du kennst vielleicht das Konzept der selbsterfüllenden Prophezeiung. Die selbsterfüllende Prophezeiung ist eine Vorhersage, die über direkte oder indirekte Mechanismen ihre Erfüllung selbst bewirkt. Ein wesentlicher Faktor ist, dass derjenige, der an die Vorhersage glaubt, sich so verhält, dass sie sich erfüllt. Wenn du also glaubst, dass du scheitern wirst, dann wird dies höchstwahrscheinlich auch eintreffen. Jeder Gedanke hat also eine schöpferische Wirkung – sei es positiv oder negativ.

Ein weiteres Bespiel, dass Gedanken auch unseren Körper steuern, ist das Placebo-Phänomen. Der reine Glaube an die Wirksamkeit eines Medikaments kann im Körper gesundheitsfördernde Prozesse auslösen. Denn Patienten, die auf ihre Genesung vertrauen, bilden mehr Immunzellen.

Gedanken haben also die Tendenz, sich selbst zu bestätigen. Je öfter wir einen negativen Gedanken oder ein Gefühl zulassen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich unsere Erwartungen bestätigen. Wir können allerdings ebenso gut auch einen positiven Gedanken oder ein angenehmes Gefühl immer wieder in uns bestärken und so durch die Erwartung des für uns Guten dessen Verwirklichung unterstützen. Die wenigsten Menschen sind sich dieses Umstands überhaupt bewusst und noch weniger setzen ihre Gedanken ganz gezielt ein, um eine Wirkung zu initiieren.

 

Zusammenfassung:

  • Jeder Gedanke hat eine Wirkung zur Folge – positiv als auch negativ.
  • Jemand der an eine Vorhersage glaubt, verhält sich so, dass sie sich erfüllt.
  • Das Unterbewusstsein lässt sich über gezieltes Denken lenken.

Drei wirksame Mentalstrategien, mit denen du dich im Alltag auf Erfolg ausrichtest​

So verwandelst du die Zigarette am Morgen in einen entspannten Start in den Tag​

Die Zukunft neu gestalten – Praxisbeispiel Nr. 1

Wer hier etwas verändern möchte, muss zuerst einmal verstehen, wie ein solcher innerer Zustand überhaupt entsteht. Wer entscheidet denn, ob ich mich kraftvoll und voller Zuversicht oder unruhig und voller Selbstzweifel fühle? Dies sind Prozesse, die normalerweise unterbewusst ablaufen. Wir denken darüber gar nicht nach, sondern fahren gewissermaßen wie auf Autopilot. 

  • Erlebe in Hypnose wie es sich anfühlt, wieder frei durchzuatmen, schöne Haut zu haben, gut zu riechen und dich
  • Erlebe in Hypnose wie es sich anfühlt, wieder frei durchzuatmen, schöne Haut zu haben, gut zu riechen und dich
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Meine persönliche Empfehlung aus der nach hunderten durchgeführten Nichtraucherhypnosen

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Wie geht es weiter?

Wer hier etwas verändern möchte, muss zuerst einmal verstehen, wie ein solcher innerer Zustand überhaupt entsteht. Wer entscheidet denn, ob ich mich kraftvoll und voller Zuversicht oder unruhig und voller Selbstzweifel fühle? Dies sind Prozesse, die normalerweise unterbewusst ablaufen. Wir denken darüber gar nicht nach, sondern fahren gewissermaßen wie auf Autopilot. 

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